{"id":14523,"date":"2025-09-16T22:14:10","date_gmt":"2025-09-16T20:14:10","guid":{"rendered":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/?page_id=14523"},"modified":"2025-09-16T22:14:10","modified_gmt":"2025-09-16T20:14:10","slug":"stelenplastik-von-k-h-tuerk-am-hoelderlin-gymnasium-nuertingen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/das-hoegy\/hoegy-2020\/stelenplastik-von-k-h-tuerk-am-hoelderlin-gymnasium-nuertingen\/","title":{"rendered":"Stelenplastik von K. H. T\u00fcrk am H\u00f6lderlin-Gymnasium N\u00fcrtingen"},"content":{"rendered":"<section class=\"l-section wpb_row height_small\"><div class=\"l-section-h i-cf\"><div class=\"g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default\"><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p><strong><u>Offizieller Name<\/u><\/strong>: &#8211;<\/p>\n<p><strong><u>Sonstige aufgef\u00fchrte Bezeichnungen<\/u><\/strong>: spiralf\u00f6rmiges Rondell, Spirale, Rotunde<\/p>\n<p><strong><u>K\u00fcnstler, welche sich f\u00fcr Kunst am Bau am H\u00f6Gy beworben hatten<\/u><\/strong>: K. H. T\u00fcrk, Lore Doerr-Niessner, Lore Barth, Reiner Michelfelder, Karl Ehmert (Vorschlag, eine Nachbildung der Uta von Teck anzubringen)<\/p>\n<p><strong><u>Zusammenfassung der gefundenen Sitzungsdokumente im Stadtarchiv N\u00fcrtingen: <\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong>22.6.1976:<\/strong><\/p>\n<p>Erste Anfrage Herrn T\u00fcrks als Zuh\u00f6rer bei \u00f6ffentlichen Verhandlungen des Bauausschusses, ob beim Neubau ein Betrag f\u00fcr k\u00fcnstlerische Arbeiten vorgesehen sei.<\/p>\n<ul>\n<li>Der Wunsch wurde zur Kenntnis genomm\u00ad\u00aden. Er wird aber erst bei der Ausf\u00fchrung des Bauvorhabens besprochen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>24.5.1977: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>\u00dcberlegung, einen Brunnen oder ein Windspiel im Pausenbereich aufzubauen<\/li>\n<li>50.000 DM wurden bereits von den Architekten f\u00fcr Kunst am Bau eingeplant.<\/li>\n<li>Die Kunst soll einen starken Bezug zum Benutzer des Geb\u00e4udes haben, wobei das Konzept nicht von den Architekten vorgegeben werden soll.<\/li>\n<li>Die Freie Kunstschule N\u00fcrtingen soll m\u00f6glicherweise miteinbezogen werden.<\/li>\n<li>Es wird empfohlen, eine Kunst zu w\u00e4hlen, die nicht durch den Hausmeister beeintr\u00e4chtigt oder abgestellt werden kann.<\/li>\n<li>Es soll K\u00fcnstlern in der Umgebung auch eine Chance geben werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>31.8.77 in einem Schreiben: <\/strong>Es wurde von einigen Stadtr\u00e4ten vorgeschlagen, man m\u00f6ge auch die Kunsterzieher, Sch\u00fcler usw. ansprechen und Vorschl\u00e4ge erbitten.<\/p>\n<p><strong>20.9.77:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Artikel in der N\u00fcrtinger Zeitung vom 27.8.1977 mit der \u00dcberschrift \u201ewarten auf Vorschl\u00e4ge von K\u00fcnstlern\u201c<\/li>\n<li>Die Verwaltung ist der Meinung, man solle jetzt konkret werden und mit den K\u00fcnstlern ein Gespr\u00e4ch f\u00fchren.<\/li>\n<li>Bildung einer kleinen Kommission mit einem Vertreter von jeder Fraktion des Gemeinderats<\/li>\n<li>Die Kommission soll klein gehalten werden und es sollen erst K\u00fcnstler in der N\u00e4he gefragt werden, bevor man sich in den Umkreis ausweitet.<\/li>\n<li>H. T\u00fcrk, Lore Doerr-Niessner und Lore Barth sind die Favoriten.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>29.9.77 <\/strong>Die Kommission soll ein Gespr\u00e4ch mit Herrn T\u00fcrk und Frau Doerr-Niessner f\u00fchren. Sp\u00e4ter soll noch mit Lore Barth geredet werden.<\/p>\n<p><strong>11.10.1977: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die Kommission hat bei Herrn T\u00fcrk und Frau Doerr-Niessner gute Angebote vorgefunden.<\/li>\n<li>Der Kultur- und Sozialausschuss soll sich in der n\u00e4chsten Sitzung mit den Vorschl\u00e4gen auseinandersetzen und den Auftrag erteilen.<\/li>\n<li>Mitglieder des Bauausschusses und Vertreter der Schule sollen zur Verhandlung eingeladen werden.<\/li>\n<li>Die Entscheidung soll dem Gemeinderat nur vorgelegt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>11.11.1977: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die Kommission hat sich die Modelle angesehen und Herrn T\u00fcrk, sowie Frau Doerr-Niessner sogar im Atelier besucht.<\/li>\n<li>Frau Doerr-Niessner und Herr T\u00fcrk wurden intern als Vorschl\u00e4ge 1a und 1b beide auf Platz 1 gesetzt. Die Kommission ist der Meinung, dass nur einer von 3 Vorschl\u00e4gen <strong><em>(siehe Originaltext unten)<\/em><\/strong> von Herrn T\u00fcrk in Frage kommt.<\/li>\n<li>Entwurf 1 (Stelenplastik \u201eDas Gespr\u00e4ch\u201c) wurde schon \u00f6fter in abgewandelter Form ausgef\u00fchrt und die Kugelplastik scheitert an den Kosten. Der 3. Vorschlag bietet ideale Sitz- und Spielm\u00f6glichkeiten.<\/li>\n<li>Die Kommission ist zun\u00e4chst der Meinung, dass die Sch\u00fcler mit der Stele nichts anfangen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Es wird bef\u00fcrchtet, dass beim Herumturnen auf den auslaufenden Betonwinkeln mit scharfen Kanten eine akute Verletzungsgefahr besteht.<\/li>\n<li>Das Kunstwerk soll als Bezugspunkt f\u00fcr schulische Veranstaltungen im Freien dienen.<\/li>\n<li>Es wird im Folgenden \u00fcber negative Seiten diskutiert, wie etwa die Auswirkung einer solchen Betonmasse auf die Umgebung und dass die Winkel zwischen den Stelen zur Ablagerung von Unrat in gr\u00f6\u00dferen Mengen dienen werden.<\/li>\n<li><em>Frau Doerr-Niessners Kunstwerk ist die Darstellung der Vereinigung der Elemente nach dem Weltbild Platon.<\/em><\/li>\n<li>Der \u00fcberplanm\u00e4\u00dfigen Ausgabe von 20.000 DM f\u00fcr statische Berechnungen vom Kunstwerk Frau Doerr-Niessners wird stattgeben<em>.<\/em><\/li>\n<li>Die Kanten sollen gebrochen werden, um Verletzungsgefahr zu vermeiden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>14.11.77:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Das Kollegium ist mit beiden Entw\u00fcrfen nicht ganz zufrieden und bittet darum, bei Grundausstattung, Lehrmitteln und Ger\u00e4ten nicht zu sparen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>15.11.1977: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die Entscheidung \u00fcber die Kunstwerke ist gefallen, die Stelenplastik von K.H. T\u00fcrk soll 35.000 DM kosten.<\/li>\n<li><em>Das Kunstwerk soll den Raum zwischen Turnhalle und Geb\u00e4ude sowohl beherrschen, als auch verbinden und den Mittelpunkt darstellen.<\/em><\/li>\n<li>Urspr\u00fcnglich sollte gespart werden, aber die Kunstwerke betragen zu dem Zeitpunkt nur 0,7% der Bausumme, unter Ber\u00fccksichtigung der Turnhalle sogar nur ca. 0,5%. (in Bayern gibt es in der Regel 2% Ausgaben f\u00fcr Kunst am Bau)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>22.8.78: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Anstatt den geplanten 35.000 DM sind nun wahrscheinlich 45.000 DM bis 50.000 DM f\u00fcr die Stelenplastik einschlie\u00dflich K\u00fcnstlerhonorar einzuplanen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>12.9.1978: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Das von Herrn T\u00fcrk nicht selbst herstellbare Kunstwerk wurde von der Firma Koch in Freiburg f\u00fcr 39.000 DM zuz\u00fcglich Mehrwertsteuer angeboten.<\/li>\n<li>Auch bei Frau Doerr-Niessner wurde es teurer, da sich durch die statischen Berechnungen Korrekturen ergeben haben.<\/li>\n<li>Die Herstellungskosten f\u00fcr das H\u00f6Gy wurden jedoch unterschritten \u2192 mehr Ausgaben m\u00f6glich<\/li>\n<li><u>Beschluss:<\/u>\n<ul>\n<li>Frau Doerr-Niessners Kunstwerk erh\u00f6ht sich von 35.000 DM auf 40.458,17 zzgl. MwSt.<\/li>\n<li>Herrn T\u00fcrks Stelenplastik erh\u00f6ht sich von 35.000 DM auf 39.000 DM + Honorar<\/li>\n<li>Im Sinne der Gleichbehandlung wird beides \u00fcbernommen. Das Honorar ist f\u00fcr beide 7.000 DM mit MwSt.<\/li>\n<li>keine Kunst f\u00fcr die Turnhalle<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong><em>Originaldokument von K. H. T\u00fcrk<\/em><\/strong><\/h2>\n<p><strong><em><u>Betr: K\u00fcnstlerische Gestaltung im Au\u00dfenbereich des H\u00f6lderlin-Gymnasiums N\u00fcrtingen<\/u><\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Vorschlag I<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Dieser Entwurf sieht eine ca. 7m hohe Stelenplastik vor.<\/p>\n<p><u>Material:<\/u> Stahl und Aluminium.<\/p>\n<p>Zwei zueinander in Beziehung stehende aufrechte Elemente sollen im \u00fcbertragenen Sinne auf Kommunikation oder &#8220;Das Gespr\u00e4ch&#8221; hindeuten. Gleichzeitig k\u00f6nnte darin das Thema &#8220;Geben und Nehmen&#8221; oder auch das des &#8220;Lehrens und Empfangens&#8221; gesehen werden, wie es f\u00fcr einen Schulbereich angemessen erscheint.<\/p>\n<p><strong>Die Fu\u00dfbodengestaltung:<\/strong><\/p>\n<p><u>Material:<\/u> plastisch verlegte Pflastersteine: gleicht sich der vorgegebenen Kreisform des Schulhofes an und soll gleichzeitig als Sitz- und begehbare Fl\u00e4che dienen.<\/p>\n<p>Diese Plastik m\u00fcsste, ihrer Gr\u00f6\u00dfe entsprechend, in angemessener Entfernung vom Schulgeb\u00e4ude Aufstellung finden.<\/p>\n<p><strong><em>Vorschlag II<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Vorschlag I m\u00fcsste diese Kugelplastik n\u00e4her dem Geb\u00e4ude zugeordnet werden.<\/p>\n<p>Infolge der plastischen Durchformung und des weitaus gr\u00f6\u00dferen technischen Aufwandes, m\u00fcssten die Ausma\u00dfe dieser Arbeit kleiner gehalten werden (ca. 2,50 bis 3 m Durchmesser). Daf\u00fcr k\u00f6nnte, wie im Modell angedeutet, die Fu\u00dfbodengestaltung etwas erweitert sein.<\/p>\n<p>Da eine Ausf\u00fchrung in Bronze die vorgesehenen Kosten wahrscheinlich \u00fcberschreiten wird, w\u00fcrde ich als Material kunststoff\u00fcberzogenen Beton vorschlagen.<\/p>\n<p>Thematisch beinhaltet die organisch durchbrochene Kugelform Dynamik und Bewegung bei gleichzeitiger Wahrung der ganzheitlichen Form. F\u00fcr den Schulbereich k\u00f6nnte darin der kontinuierliche Wandel innerhalb eines vorgegebenen Zieles gesehen werden.<\/p>\n<p><strong><em>Vorschlag III<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Diese \u00fcberaus raumgreifende Anordnung ist aus der Spiralenform entwickelt. Um eine Mittelzone gruppieren sich 14 verschieden hohe Stelen, die durch ihre kreisf\u00f6rmige Aufstellung eine Spirale ergeben.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Gleichzeitig bilden ihre Verl\u00e4ngerungen auf dem Fu\u00dfboden eine strahlenb\u00fcndelf\u00f6rmige Anordnung.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Neben der symbolischen Bedeutung der Spirale (Aufw\u00e4rtsentwicklung im Lernprozess), k\u00f6nnte diese Arbeit besonders dem Kommunikationsbereich dienen. Die strahlenf\u00f6rmige Sitzordnung bietet sich auch als begehbare Plastik an.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Durch ihren gro\u00dfen Raumbedarf m\u00fcsste diese Arbeit im gr\u00f6\u00dften der drei Schulh\u00f6fe Aufstellung finden. Als Material k\u00e4men hier wohl nur vorgefertigte Betonteile in Betracht.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>Diese Arbeit ist von mir in Zusammenarbeit mit dem Bildhauer Thiele vom Kontaktzentrum Bildhauer Karlsruhe entwickelt worden.<\/em><\/strong><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section><section class=\"l-section wpb_row height_small\"><div class=\"l-section-h i-cf\"><div class=\"g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default\"><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"w-slider style_none fit_scaledown nav_none count_4\"><div class=\"w-slider-h\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"royalSlider\"><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"1024\" data-rsh=\"566\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/image1-4.jpeg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/image1-4-1024x566.jpeg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"887\" data-rsh=\"1024\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/image2-2.jpeg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/image2-2-887x1024.jpeg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"616\" data-rsh=\"1024\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/image3-3.jpeg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/image3-3-616x1024.jpeg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"454\" data-rsh=\"1024\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/image4-1.jpeg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/image4-1-454x1024.jpeg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><\/div><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/image1-4-1024x566.jpeg\" width=\"1024\" height=\"566\" alt src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1024px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1024\/566;\"><\/div><div class=\"w-slider-json\" onclick='return {&quot;autoScaleSlider&quot;:true,&quot;addActiveClass&quot;:true,&quot;loop&quot;:true,&quot;fadeInLoadedSlide&quot;:false,&quot;slidesSpacing&quot;:0,&quot;imageScalePadding&quot;:0,&quot;numImagesToPreload&quot;:2,&quot;arrowsNav&quot;:true,&quot;arrowsNavAutoHide&quot;:false,&quot;transitionType&quot;:&quot;move&quot;,&quot;transitionSpeed&quot;:250,&quot;block&quot;:{&quot;moveEffect&quot;:&quot;none&quot;,&quot;speed&quot;:300},&quot;thumbs&quot;:{&quot;fitInViewport&quot;:false,&quot;firstMargin&quot;:false,&quot;spacing&quot;:4},&quot;controlNavigation&quot;:&quot;none&quot;,&quot;fullscreen&quot;:{&quot;enabled&quot;:true},&quot;autoScaleSliderWidth&quot;:1024,&quot;autoScaleSliderHeight&quot;:566}'><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Offizieller Name: &#8211; Sonstige aufgef\u00fchrte Bezeichnungen: spiralf\u00f6rmiges Rondell, Spirale, Rotunde K\u00fcnstler, welche sich f\u00fcr Kunst am Bau am H\u00f6Gy beworben hatten: K. H. T\u00fcrk, Lore Doerr-Niessner, Lore Barth, Reiner Michelfelder, Karl Ehmert (Vorschlag, eine Nachbildung der Uta von Teck anzubringen) Zusammenfassung der gefundenen Sitzungsdokumente im Stadtarchiv N\u00fcrtingen: 22.6.1976: Erste Anfrage Herrn T\u00fcrks als Zuh\u00f6rer bei...","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"parent":2187,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-14523","page","type-page","status-publish","hentry"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-06-01 19:55:40","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14523","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14523"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14523\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14532,"href":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14523\/revisions\/14532"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2187"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14523"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}