{"id":10409,"date":"2023-05-31T17:51:34","date_gmt":"2023-05-31T15:51:34","guid":{"rendered":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/?p=10409"},"modified":"2023-05-31T17:52:45","modified_gmt":"2023-05-31T15:52:45","slug":"bericht-ueber-den-aufenthalt-in-oullins","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/bericht-ueber-den-aufenthalt-in-oullins\/","title":{"rendered":"Bericht \u00fcber den Aufenthalt in Oullins"},"content":{"rendered":"<section class=\"l-section wpb_row height_small\"><div class=\"l-section-h i-cf\"><div class=\"g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default\"><div class=\"vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p style=\"margin: 0cm 0cm 7.5pt 0cm;\"><em><span style=\"font-size: 10.5pt; font-family: 'Open Sans',sans-serif; color: #1a1a1a;\">H\u00f6Gy-Sch\u00fcler Bruno Vicke berichtet von seinen Erlebnissen beim Austausch in Oullins.<\/span><\/em><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 7.5pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 10.5pt; font-family: 'Open Sans',sans-serif; color: #1a1a1a;\">Von Tag 1 an kam ich mit meinem Austauchpartner Louis sehr gut zurecht und der Plan war, mit der gesamten Gruppe nach Annecy zu gehen. Louis und ich hatten bereits \u00fcber vielf\u00e4ltige Dinge diskutiert, u.a. \u00fcber die Schule, seinen Flugkurs, den Unterschied zwischen Sprachen, mittelalterliche Burgen oder die roten D\u00e4cher von Lyon. Auch w\u00e4hrend der Busfahrt hatten wir ausreichen Gespr\u00e4chsstoff. Die Landschaft variierte von Industrien \u00fcber alte H\u00e4user bis hin zu ein paar Bergen und einem gro\u00dfen t\u00fcrkisfarbenen See, der unseren Ankunftsort ank\u00fcndigte. Eine Stadt mit einer gro\u00dfen Burg im Zentrum, die wie eine Ausbuchtung die Stadt \u00fcberragte. Die Stadt bestand aus einer franz\u00f6sischen Version von Venedig, wo sich Wasserrinnen durch die Stra\u00dfen erstreckten, umgeben von zweist\u00f6ckigen Geb\u00e4uden mit mitteleurop\u00e4ischem Einfluss und Verschlei\u00df, die der Stadt einen besonderen Charme verliehen. Nachdem wir den Lehrerinnen zum Informationsb\u00fcro gefolgt waren, machten wir einen Spaziergang zum zentralen Schloss, das einen Besuch wert war. Die beeindruckendsten Orte waren Schaufenster mit geschnitztem Holz von B\u00e4ckereien, die aussahen, als stammten sie aus klassischen M\u00e4rchen, eine wei\u00dfe Kirche mit Marmors\u00e4ulen und einer goldenen Statue, die jeden Besucher vom Dach aus beobachtete. Dann haben wir eine Bootsfahrt auf dem See gemacht. Wir konnten ein paar Burgen und historische Geb\u00e4ude sehen. Im Anschluss daran ging es wieder zur\u00fcck nach Oullins. Ich habe bei Louis zu Abend gegessen, mit seinem Bruder Schach gespielt und zum ersten Mal Froschschenkel probiert! Was f\u00fcr ein Tag!!!<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 7.5pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 10.5pt; font-family: 'Open Sans',sans-serif; color: #1a1a1a; background: white;\">Am Wochenende verbachten wir unterschiedliche Dinge mit unseren Gastfamilien, zum Teil sind wir uns zuf\u00e4llig in und um Lyon \u00fcber den Weg gelaufen oder haben uns in Kleingruppen f\u00fcr gemeinsame Aktivit\u00e4ten verabredet. Zwei volle Tage ganz auf sich allein gestellt zu sein, war sehr spannend und sicherlich auch in gewisser Weise eine (sprachliche) Herausforderung, derer wir uns aber mit voller Zuversicht angenommen haben. Am Sonntag ging ich bspw. mit meiner Familie in der sch\u00f6nen Umgebung von Mornant spazieren, eine Gegend inmitten der Natur mit B\u00e4chen, Wald, Grasfl\u00e4chen, \u2026 W\u00e4hrenddessen wir einen kleinen Waldweg entlang gingen, erz\u00e4hlte mir mein Austauschpartner Louis, <\/span><span style=\"font-size: 10.5pt; font-family: 'Open Sans',sans-serif; color: #1a1a1a;\">wie er fr\u00fcher mit seinen Freunden Bike Trails baute und \u00fcber riesige Rampen sprang. Zur\u00fcck zuhause erwartete uns ein leckeres Mittagsessen. Wir a\u00dfen und redeten \u00fcber die Natur von Deutschland und diskutieren, ob diese bei uns oder in Frankreich sch\u00f6ner sei. Am Nachmittag verbrachten wir Zeit in einem gro\u00dfen Park in der N\u00e4he zusammen mit Soba, dem Hund meiner Gastfamilie. Im Anschluss daran feuerte ich meinen Austauschpartner bei seinem Basketballspiel an. Anfangs lief es nicht ganz so toll f\u00fcr die Roten (Team meines Austauschpartners), denn es stand 12 zu 30. Aber auf einmal fingen sie an zu punkten und konnten den R\u00fcckstand einholen \u2013 eine spannende Partie!<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 7.5pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 10.5pt; font-family: 'Open Sans',sans-serif; color: #1a1a1a;\">Am Montag besuchten wir ein Webatelier im Stadtviertel Croix-Rousse. Beim Betreten konnten wir etwas sehen, das wie alte N\u00e4hmaschinen aussah, welche sich von einer Seite des Raumes zur anderen erstreckten. Sie stiegen Meter \u00fcber die Decke und die alten Holzornamente, die das Holz mit dem mechanischen Teil verbanden, der die F\u00e4den zusammenf\u00fchrte, gaben ihnen eine majest\u00e4tische Atmosph\u00e4re. Die Maschine revolutionierte die Welt, da sie mit Rollen arbeitete, die mit Punkten und gef\u00fcllten Zwischenr\u00e4umen die Anf\u00e4nge des Bin\u00e4rcodes darstellten. Nachdem uns die Leiterin die genaue Funktionsweise dieser Coderollen erkl\u00e4rt hatte, zog sie an einem gro\u00dfen Holzhebel, der die gro\u00dfen Arme der Maschine tanzen lie\u00df, die F\u00e4den verflochten und so ein wundersch\u00f6n verziertes Tuch schufen. Sp\u00e4ter, zur\u00fcck im Zentrum Lyons, hatten wir Freizeit. Um eine Pause einzulegen, setzte ich mich auf den Rand eines Geb\u00e4udes und schnappte mir mein Lunchpaket, um eine Pause einzulegen. Als wir fertig waren, teilten wir uns in zwei Gruppen auf und meine begann, eine kurze Strecke zum Anfang einer Br\u00fccke zu gehen. Dort waren 15 gr\u00fcne Fahrr\u00e4der zu erkennen, umgeben von drei M\u00e4nnern in orangefarbenen Westen. Eine E-Bike-Tour erwartete uns. Durch verschiedene Stra\u00dfen fahrend, hielten wir u.a. auf dem Platz des Gemeindehauses. Nach einem weiteren Halt vor einem alten Krankenhaus kehrten wir zum Ausgangspunkt zur\u00fcck, wo wir mit der anderen H\u00e4lfte wechselten. Bei einer Walkingtour durch die Altstadt Lyons, dem Vieux Lyon, passierten wir u.a. antike r\u00f6mische Ruinen und eines der \u00e4ltesten H\u00e4user Lyons.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 7.5pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 10.5pt; font-family: 'Open Sans',sans-serif; color: #1a1a1a;\">Am Mittwoch gingen wir zu einem Platz mit rotem Felsen und Steinboden, wo in der Mitte eine Bronzestatue eines K\u00f6nigs mit seiner epischen Kampfhaltung auf dem Boden stand. Von dort gingen wir ein St\u00fcck und betraten ein kleines Geb\u00e4ude mit dunklen Fenstern, \u00fcber dem in gro\u00dfen wei\u00dfen Buchstaben eine Anzeige zu lesen war, die deutlich machte, dass es sich um das Museum der Illusionen handelte. An den W\u00e4nden hingen verschiedene Gem\u00e4lde voller geometrischer Formen und Schatten, die in Farben wie Wei\u00df, T\u00fcrkis und Gelb gemalt waren. Verschiedene Dinge fielen ins Auge, von Hologrammen, Spiegelvarianten bis hin zu einem endlosen scheinenden Boden. Die Zeit wurde jedoch knapp und nachdem wir ein Gruppenfoto gemacht hatten, verlie\u00dfen wir das Museum auf der Suche nach unserem n\u00e4chsten Abenteuer. Als sie neben der riesigen Kathedrale angekommen waren, k\u00fcndigten die Lehrer eine individuelle Mittagspause an und gingen zusammen mit anderen durch Gesch\u00e4ftsstra\u00dfen voller Reklame und gro\u00dfer Geb\u00e4ude. Am Nachmittag trafen wir uns wieder und gingen zum Guignol-Theater, einem kleinen rot geschm\u00fcckten Geb\u00e4ude mit Puppenplakaten neben einer kleinen Gasse, die den Berg hinauff\u00fchrte. Als ich eintrat, stellte ich \u00fcberrascht fest, dass das Theater viel kleiner war als in meinem Kopf. Ein kleiner Raum voller Wandmalereien von handgemalten Puppen und roten Vorh\u00e4ngen. Ganz vorne befand sich eine auf Holz gemalte B\u00fchne mit einem Gem\u00e4lde, das wie wogendes blaues Seidentuch aussah. Kurze Zeit sp\u00e4ter f\u00fcllten Marionetten wie Katze, Maus, Schulleiter und Sch\u00fcler f\u00fcr 45 Minuten die B\u00fchne. Nach der Auff\u00fchrung kehrten wir gem\u00fctlich zur Schule zur\u00fcck, wo die Soir\u00e9e franco-allemande stattfinden w\u00fcrde. Es war ein wichtiger Abend f\u00fcr beide L\u00e4nder oder zumindest f\u00fcr die Schulen, da dies das Erbe von De Gaulle und Adenauer ist. Es gab Tische voller Snacks wie Mini-Brezeln, die mit gro\u00dfer Sorgfalt dekoriert wurden: lange Tische mit bunten Tischdecken voller Dekorationen wie Luftballons und F\u00e4hnchen sowie Blumen, Getr\u00e4nke und Teller sowie ein gro\u00dfer Tisch voller Gerichte und Snacks wie Quich\u00e9 und K\u00e4se. Nach dem Essen gingen wir dann Volleyball spielen. Das Feld war voller lachender Sch\u00fcler, die gemeinsam einen sch\u00f6nen Abend verbrachten.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 7.5pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 10.5pt; font-family: 'Open Sans',sans-serif; color: #1a1a1a;\">Schneller als gedacht, stand der R\u00fcckreisetag nach Deutschland an. Heute wachte ich auf und sah, wie Louis&#8217; Vater kurze Zeit sp\u00e4ter mit einem Knarren des Holzes ins Zimmer kam und kommentierte, dass er zur Arbeit gehen m\u00fcsse, mir die Hand reichte und sagte, dass es eine wahre Freude gewesen sei, mich kennen gelernt zu haben, woraufhin ich antwortete, dass ich dankbar bin f\u00fcr die gro\u00dfartigen Erfahrungen. Wir sch\u00fcttelten uns die H\u00e4nde und kurz darauf h\u00f6rte ich, wie sich die T\u00fcr des Hauses schloss, was anzeigte, dass Frank gegangen war. Dieser Moment symbolisierte den Anfang vom Ende. Jedoch nicht im negativen Sinne. Wer wei\u00df, nichts ist ein endg\u00fcltiges Ende, so wie die W\u00fcstenrose niemals stirbt und die Zeit weiter tickt, egal ob die Uhr aufh\u00f6rt zu z\u00e4hlen.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin: 0cm 0cm 7.5pt 0cm;\"><span style=\"font-size: 10.5pt; font-family: 'Open Sans',sans-serif; color: #1a1a1a;\">Eine Woche ist keine lange Zeit. Ich kenne viele Menschen seit mehreren Jahren, die ich nur als Bekannte betrachte, wie ein Weizenkorn in einem Weizenfeld. Meine Gastfamilie und vor allem mein Austauschpartner war jedoch jemand, den ich als Bruder betrachtete. Ich hatte mit diesen Leuten nicht Minuten, nicht Stunden, sondern Tage verbracht. Sie hatten mich ern\u00e4hrt, unterhalten und verw\u00f6hnt, obwohl sie nur meinen Namen kannten. Ein letztes Mal neben ihnen herzugehen war etwas, was definitiv nicht zum letzten Mal passieren w\u00fcrde. Ich wei\u00df, dass ich eines Tages zur\u00fcckkehren werde, um zu dem gelben Haus mit rotem Dach zu gehen, mit einem gro\u00dfen Garten mit Bambuspflanzen. Kurz vor der Ankunft am Treffpunkt verabschiedete ich mich von Camille neben dem Zaun des Schulgeb\u00e4udes, wo nur Kinder in ihrem Alter lernten. Sie sagte mir, sie freue sich sehr, mich kennengelernt zu haben. Wir setzen den Weg fort und erreichen die Schule. Zum Abschied reichten wir uns die H\u00e4nde und ich sagte Louis, wie dankbar ich sei, und er sagte, er sei es auch. Diese Zeit war sehr schnell vergangen und er und all die Aktivit\u00e4ten waren gro\u00dfartig. Der Bus fuhr ab und damit war der Austausch im Begriff zu enden. Was jedoch bleibt, sind die sch\u00f6nen Erinnerungen an meine Zeit in Oullins bei meiner Gastfamilie.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"w-image align_none\"><a ref=\"magnificPopup\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_9050-scaled.jpeg\" aria-label=\"IMG_9050\" class=\"w-image-h\"><img decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"2560\" data-src=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_9050-scaled.jpeg\" class=\"attachment-full size-full lazyload\" alt=\"\" data-srcset=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_9050-scaled.jpeg 1920w, https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_9050-150x200.jpeg 150w, https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_9050-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_9050-446x595.jpeg 446w, https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_9050-38x50.jpeg 38w\" data-sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 1920px; 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