{"id":11150,"date":"2023-11-21T23:45:08","date_gmt":"2023-11-21T22:45:08","guid":{"rendered":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/?p=11150"},"modified":"2023-11-21T23:45:37","modified_gmt":"2023-11-21T22:45:37","slug":"11150-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/11150-2\/","title":{"rendered":"Nachhaltigkeitsakademie in Papenburg"},"content":{"rendered":"<section class=\"l-section wpb_row height_small\"><div class=\"l-section-h i-cf\"><div class=\"g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default\"><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Aufgeschlossenheit, neue Freundschaften, Neugier und Zusammentreffen verschiedener regionaler Kulturen \u2013 auch wenn dies nur wenige Begriffe sind um ein zweiw\u00f6chiges Erlebnis auf den Punkt zu bringen, fassen diese ziemlich viele Aspekte meiner Erfahrungen bei der Nachhaltigkeitsakademie (kurz NAka) 2023 in Papenburg zusammen. Vergangenen August hatte ich die M\u00f6glichkeit zwei Wochen nach Papenburg im nordwestlichen Niedersachsen zu fahren, um dort eine Akademie zu besuchen. Bei der genannten Akademie drehte sich alles um das Thema Nachhaltigkeit. Auch der Klimawandel stand im Zentrum der dortigen Exkursionen, Kurs- und Projektarbeiten. Im Folgenden m\u00f6chte ich \u00fcber meine Erfahrungen dort und \u00fcber den Weg bis dorthin berichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>14.02.2023 \u2013 ich schaue in meinen Posteingang auf unserem schulinternen Onlineprotal und sehe, dass ich eine neue E-Mail mit dem Betreff \u201eInteresse an Sch\u00fclerakademie?\u201c bekam. Meine Fachlehrer schlugen mich f\u00fcr eine Teilnahme bei einer Sch\u00fclerakademie im Rahmen der deutschen Sch\u00fclerakademien vor. Ich war sehr erfreut, jedoch zun\u00e4chst auch ein bisschen skeptisch. Soll ich mich wirklich von der Schule f\u00fcr eine solche Akademie beurlauben lassen oder einen Teil meiner Sommerferien daf\u00fcr opfern? Weitere Recherchen \u00fcber diese Veranstaltungen machten deutlich, dass man sich im Vorfeld mit den Inhalten, die man dort behandelt, befassen muss und, dass \u00f6fters schwierige Inhalte unter anderem anhand komplexen, englischen Papers (wissenschaftliche Artikel, durch die WissenschaftlerInnen ihre Forschungsergebnisse an ein Fachpublikum ver\u00f6ffentlichen) erarbeitet werden. Ich fragte mich also weiter, ob ich mir wirklich einen solchen zus\u00e4tzlichen \u201eStress\u201c machen sollte und ob ich einen Teil meiner Freizeit mit \u201eabgedrehten Superhirnen\u201c verbringen wollte (Spoileralarm \u2013 es geschah alles viel besser als bef\u00fcrchtet!). Dennoch reizte mich das Angebot und ich gab schlie\u00dflich einer Bewerbung f\u00fcr einen Platz bei einer Akademie gr\u00fcnes Licht.<br \/>\nDie deutsche Sch\u00fclerakademien f\u00fcr Bildung und Begabung allgemein sind Bildungseinrichtungen, bei denen sich Jugendliche aus der Mittel- und Oberstufe weiterbilden k\u00f6nnen und ihre Wissens- und Interessensgebiete ausbauen k\u00f6nnen. Es treffen sich also ausgew\u00e4hlte Sch\u00fclerInnen aus ganz Deutschland meist f\u00fcr zwei Wochen und haben gemeinsam die M\u00f6glichkeit sich intensiv mit Themen aus Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften, Kunst oder anderen Fachbereichen auseinanderzusetzen. Die Kurse und Workshops werden von renommierten DozentInnen und ExpertInnen geleitet, die anspruchsvolle Inhalte vermitteln. Die Akademien sind f\u00fcr ihre Interdisziplinarit\u00e4t und ihre Betonung auf eigenst\u00e4ndiges Denken und Arbeiten bekannt. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler werden so ermutigt, ihre Ideen zu entwickeln, Fragen zu stellen und in einem offenen intellektuellen Umfeld zu diskutieren.<br \/>\nAuf eine Bewerbung hin, wurde ich dann zu der Akademie- bzw. Kurswahl aufgefordert. Meine Erstwahl viel auf ein Partnerprogramm der deutschen Sch\u00fclerakademien. Dies wird von dem Verein \u201eJugendbildung in Gesellschaft und Wissenschaft e.V.\u201c (kurz JGW), der von ehemaligen Akademieteilnehmenden gegr\u00fcndet wurde, organisiert. Das Prinzip hinter den JGW-Akademien ist dasselbe wie das hinter den Angeboten der deutschen Sch\u00fclerakademien. Im Programm der JGW entschied ich mich f\u00fcr die genannte Nachhaltigkeitsakademie. Innerhalb dieser Akademie viel meine Wahl dann auf den Kurs \u201e\u201eHello World!\u201c \u2013 Vom nummerischen Programmieren zu komplexen Klimamodellen\u201c. Schlie\u00dflich bekam ich dann eine Zusage f\u00fcr meine Erstwahl und es ging los!<br \/>\nIm Juni dieses Jahres bekamen alle Teilnehmenden die Einladung sich auf einem Onlineportal der Akademie einzuloggen und sich vollends f\u00fcr die Akademie anzumelden. Da die Teilnehmenden der Akademie alle aus verschiedenen Ecken Deutschlands kamen und sich so zuvor noch niemand kannte, hatten wir dort die M\u00f6glichkeit uns kennenzulernen und erste Kontakte zu kn\u00fcpfen. Zu dieser Zeit wurde auch eine WhatsApp-Gruppe ger\u00fcndet, wo viele Konversationen stattfanden. In dieser Gruppe kam es auch schon zu einem ersten Aufeinandertreffen verschiedener regionaler Gewohnheiten und Kulturen. Es kam beispielsweise die Frage auf, ob man Berliner oder Krapfen (o. \u00c4.) zu dem ber\u00fchmten \u201eSiedegeb\u00e4ck aus s\u00fc\u00dfem Hefeteig mit einer F\u00fcllung aus Konfit\u00fcre\u201c<sup>1 <\/sup>sagt. Diese Streitfrage begleitete uns durch die gesamte Akademiezeit. Durch solche Konversationen wurde deutlich, dass schnell eine einzigartige Gemeinschaft entstehen wird.<br \/>\nKurz vor den Sommerferien ging es dann f\u00fcr mich an die Vorbereitung auf die Kursinhalte. Meine Aufgabe war es mit einer anderen Teilnehmerin aus Nordrhein-Westfahlen ein Kurzreferat \u00fcber Unsicherheiten in Klimamodellen vorzubereiten. Als Materialien bekamen wir etwas komplexere wissenschaftliche Arbeiten auf Englisch. Auch wenn diese Vorbereitung etwas Ausdauer und \u201eHirnschmalz\u201c erforderte, war diese sehr hilfreich f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der Kursinhalte.<br \/>\nMit der Vorbereitung in der Tasche, ging es dann am 17.08.2023 mit dem Zug ins Emsland nach Papenburg. Schon auf der Fahrt konnte ich viele TeilnehmerInnen kennenlernen, da immer wieder andere Teilnehmende in den Zug einstiegen. Das machte die Zugfahrt vom S\u00fcden bis in den Norden kurzweilig.<br \/>\nDie Akademie fand in der Historisch-\u00d6kologischen Bildungsst\u00e4tte (kurz H\u00d6B) in Papenburg an der Ems statt. Die anerkannte Heimvolkshochschule ist sowohl f\u00fcr Kursarbeiten, als auch f\u00fcr kurs\u00fcbergreifende Aktivit\u00e4ten (kurz K\u00fcAs) einwandfrei geeignet. Die Anlage wurde auch mit R\u00fccksicht auf Nachhaltigkeit errichtet und es wird stets viel Wert auf den Umweltschutz gelegt.<br \/>\nNach der Ankunft lernten wir Teilnehmende uns zun\u00e4chst einmal ein bisschen n\u00e4her kennen und kamen miteinander ins Gespr\u00e4ch. Ich merkte schnell: die anderen Teilnehmer sind keineswegs \u201eabgedrehte Superhirne\u201c. Alle waren super freundlich und sehr aufgeschlossen. Es wurde also klar: das werden zwei unvergessliche Wochen!<br \/>\nAuch wenn die Tage dort immer nahezu gleich strukturiert waren, hatte man die M\u00f6glichkeit seine Zeit mit verschiedenen Aktivit\u00e4ten zu verbringen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck ging es los mit dem Plenum, f\u00fcr das sich alle in einem Geb\u00e4ude auf dem Gel\u00e4nde einfanden. Es wurden die wichtigsten Dinge f\u00fcr den Tag und die nahe Zukunft besprochen. Zum Beispiel wer welche K\u00fcAs (kurs\u00fcbergreifende Angebote) anbietet. Und die Vielfalt war gro\u00df! Von Sport-K\u00fcAs reichte das Angebot \u00fcber M\u00fcllsammelaktionen, musikalische Aktivit\u00e4ten, k\u00fcnstlerischen Aktivit\u00e4ten bis hin zu Diskussionsrunden \u2013 um nur einige zu nennen. Es war \u00fcberragend, was in den K\u00fcAs alles gemacht und geschaffen wurde. Wer etwas gut konnte, brachte dies anderen bei, oder man ging miteinander Aktivit\u00e4ten nach, die mehreren Spa\u00df machten. Es bildete sich zum Beispiel ein akademieeigener Chor und ein eigenes Orchester. Auch entstanden ganze Filme \u00fcber aktuelle Themen und \u201eInsider\u201c in der Akademie.<br \/>\nNach dem Plenum ging es bis zum Mittagessen um 12.30 Uhr direkt weiter mit einer Kurs-Schiene, bei der sich jeder Kurs in seinem eigenen Kursraum traf. Zwischen dem Mittagessen und einem St\u00fcck Kuchen am Nachmittag hatten wir Zeit den K\u00fcAs nachzugehen. Im Anschluss daran ging es nochmal f\u00fcr ca. zweieinhalb Stunden in den Kurs zur\u00fcck, bis es um 18.30 Uhr Abendessen gab. Direkt danach ging es wieder mit K\u00fcAs weiter, die dann oft bis sp\u00e4t in die Nacht andauerten.<br \/>\nNeben diesen regul\u00e4ren Tagen, gab es jedoch auch etwas au\u00dfergew\u00f6hnlichere Tage. So gab es beispielsweise zwei Ausschlaftage, an denen die Kurs-Schiene am Vormittag entfallen ist. Teilweise nutzten wir diese beiden Tage um uns die Umgebung von Papenburg anzuschauen. An einem dieser Tage organisierten wir einen Besuch in der Meyer-Werft, wo die riesigen Kreuzfahrtschiffe (z.B. die AIDA-Kreuzfahrtschiffe) gebaut werden. An dem anderen Tag machten wir mit den ausgeliehenen Fahrr\u00e4dern der H\u00d6B eine kleine Fahrradtour nach Holland.<br \/>\nExkursionen standen an einem weiteren Tag auch mal auf der Agenda. F\u00fcr mich ging es in ein Moor, das noch ein \u00dcberrest einer fr\u00fcher riesigen Moorlandschaft in diesem Gebiet ist. Andere machten zum Beispiel Tauschspiele oder besuchten ein ehemaliges Strafgefangenenlager. Bei den Tauschspielen konnte man erneut die Freundlichkeit der dortigen Bewohner live erleben. Das Prinzip des Spiels war es mit einem Stift (o. \u00c4.) loszuziehen und diesen gegen einen anderen Gegenstand einzutauschen. Der erworbene Gegenstand wird dann wieder eingetauscht und so weiter, bis man etwas hat, mit dem man zufrieden ist. Es war erstaunlich, was die Bewohner in Papenburg alles eintauschten. Manche kamen sogar mit Fahrr\u00e4dern oder Paddel, die gut f\u00fcr die Ruderboote auf dem See der H\u00d6B geeignet waren, zur\u00fcck.<br \/>\nIn zwei Projekttagen hatten wir auch wieder die M\u00f6glichkeit unsere Ideen in gr\u00f6\u00dferen Projekten (m\u00f6glichst nachhaltig) umzusetzen. Es entstand zum Beispiel ein riesiges Escape-Spiel auf dem Gel\u00e4nde oder auch ein funktionierendes Windrad, dass im See der H\u00d6B aufgestellt wurde. Zudem entstanden neben gr\u00f6\u00dferen Kunstwerken auch beeindruckende und emotionale Gedichte und Lieder.<br \/>\nDie Freizeit kam also definitiv nicht zu kurz in diesen zwei Wochen. Auch die Arbeit im Kurs war nie langweilig. Es war ein ganz anderes Lernen, als ich es z.B. aus der Schule kenne. Zwischendurch machten wir Pausen, in denen wir uns mit Tee und ziemlich leckeren Keksen st\u00e4rkten, und sogenannte Energizer. Das sind kurze Spiele, oder koordinative Gruppenaufgaben, die die Synapsen im Gehirn wieder neu \u201everkabeln\u201c und wieder einen Fokus auf den Kurs erm\u00f6glichen. Auch wenn im Kurs teilweise unterschiedliche Vorkenntnisse vorhanden waren oder man einfach mal kurz gar nichts mehr checkte, ging man nochmals alles gemeinsam durch, sodass jeder auf dem gleichen Stand war. Es entstanden viele Diskussionen \u00fcber Inhalte, die oft etwas vom Thema wegf\u00fchrten, aber genau das ist es, was den Kurs so spannend machte.<br \/>\nKonkret ging es in meinem Kurs \u00fcber Klimamodelle und wie diese numerisch programmiert werden k\u00f6nnen. Wir konnten selbst nummerische Simulationen durchf\u00fchren und betrachteten diese zun\u00e4chst auch auf eine analytische Weise. Es wurde also klar, wie physikalische Systeme mathematisch beschrieben werden k\u00f6nnen. Am Beispiel des Treibhauseffekts stellten wir eine komplexe Differentialgleichung auf, l\u00f6sten diese und setzten sie in einem Programmcode um. Auch ging es um Besonderheiten die Modellierungen dieser komplexen und chaotischen Systeme beinhaltet. Zus\u00e4tzlich dazu war ein gro\u00dfer Bestandteil des Kurses, welche Rolle Klimamodelle in unserer heutigen Gesellschaft vor allem in Bezug auf den Klimawandel besitzen. Wo liegen Unsicherheiten? Wo liegen Probleme, welche die Klimamodellierung mit sich bringt? Was bewirken ihre quantitativen Vorhersagen? Die Arbeit im Kurs war sehr abwechslungsreich und man konnte sehr viel daraus mitnehmen. So konnte ich beispielsweise neue Programmierkenntnisse \u00fcber Python erlernen oder ganz neue Einblicke in Wettervorhersagen und das Arbeiten in der Klimawissenschaft bekommen.<br \/>\nEin paar Ergebnisse aus den Kursarbeiten wurden dokumentiert, sodass jeder Teilnehmende der Akademie auch einen Einblick in die Arbeit anderer Kurse erlangen kann. Neben der Dokumentation erm\u00f6glichte dies auch noch ein \u201eRotations-Nachmittag\u201c bei dem jeweils zwei Leute aus einem Kurs den anderen ihre Aktivit\u00e4ten im Kurs vorstellten.<br \/>\nDie zwei Wochen vergingen wie im Flug und waren auf jeden Fall sehr lehrreich. Ich lernte auf der Akademie jedoch vieles mehr als nur die Kursinhalte. Man kam allgemein mit DozentInnen, DoktorandInnen und anderen ExpertInnen ins Gespr\u00e4ch und unterhielt sich so beispielsweise \u00fcber m\u00f6gliche Wege (z. B. Studieng\u00e4nge, Studienformen, Promotionen) nach der Schule. Auch hatten wir die M\u00f6glichkeit neue Computerprogramme wie beispielsweise LaTeX als Alternative zu Word kennenzulernen. Projektarbeiten, K\u00fcAs, das gemeinsame Lernen und vieles mehr schwei\u00dfte uns alle sehr zusammen. Der Kontakt wird auch noch jetzt nach der Akademie gehalten. So gibt es beispielsweise einen Discord-Server, auf dem regelm\u00e4\u00dfige Telefonate stattfinden und erste Nachtreffen, die schon in Planung sind. Es waren zwei genauso sch\u00f6ne wie produktive Wochen, wo viel Neues entstand und von denen man einiges mitnehmen kann \u2013 vor allem lange Freundschaften!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es war uns Teilnehmenden gemeinsam mit den Leitern m\u00f6glich dort eine ganz neue Atmosph\u00e4re zu schaffen, die f\u00fcr jeden einzelnen von uns besonders war. Die Teilnahme auf der NAka lohnte sich f\u00fcr mich definitiv und ich merkte, dass meine Skepsis am Anfang v\u00f6llig fehl am Platz war. Ich bin froh, dass sich mir diese M\u00f6glichkeit ergeben hat und danke meinen Fachlehrern daf\u00fcr, dass sie mich f\u00fcr eine solche Akademie vorschlugen. Auch bin ich f\u00fcr den reibungslosen Bewerbungsprozess, den Frau Anja Bohner f\u00fcr mich mit \u00fcbernommen hat und dessen Gelingen die Teilnahme erst erm\u00f6glichte, sehr dankbar. Das Thema Nachhaltigkeit ist in unserer heutigen Zeit aktueller als je zuvor und es war Teil der Akademie an diesem Krisenherd anzusetzen. Wir setzten an verschiedenen und zun\u00e4chst etwas unscheinbaren Themen an um zu erarbeiten, wo Potential f\u00fcr eine Verringerung des Klimawandels und f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit liegt. Zusammenfassend kann ich berichten, dass ich auf eine unvergessliche Zeit in Papenburg, in der viel mehr geboten wurde als nur ein gemeinsames Lernen, zur\u00fcckblicken kann.<\/p>\n<p><u>\u00a0<\/u><\/p>\n<p><u>Quellennachweis:<\/u><\/p>\n<ol>\n<li>Zitiert nach https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Berliner_Pfannkuchen (entnommen am 06.09.2023)<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><u>Links f\u00fcr weitere Informationen zu den Akademieangeboten, der NAka speziell oder der H\u00d6B in Papenburg:<\/u><\/p>\n<p>https:\/\/www.schuelerakademien.de\/erwachsene\/ (letzter Zugriff am 08.09.2023)<\/p>\n<p>https:\/\/jgw-ev.de\/ (letzter Zugriff am 09.09.2023)<\/p>\n<p>https:\/\/www.hoeb.de\/ (letzter Zugriff am 08.09.2023)<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: right\"><em>von Torben Weber (KS1, H\u00f6lderlin-Gymnasium N\u00fcrtingen)<br \/>\nN\u00fcrtingen, den 08.09.2023<\/em><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"w-image align_none\"><div class=\"w-image-h\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" data-src=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/Bild_Gebaeude-1024x576.jpg\" class=\"attachment-large size-large lazyload\" alt=\"\" data-srcset=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/\/Bild_Gebaeude-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/\/Bild_Gebaeude-200x113.jpg 200w, https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/\/Bild_Gebaeude-600x338.jpg 600w, https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/\/Bild_Gebaeude-50x28.jpg 50w, https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/\/Bild_Gebaeude-160x90.jpg 160w\" data-sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 1024px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1024\/576;\" \/><\/div><\/div><div class=\"w-image align_none\"><div class=\"w-image-h\"><img decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"1024\" data-src=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/Bild_Upcyclingprojekt-576x1024.jpg\" class=\"attachment-large size-large lazyload\" alt=\"\" data-srcset=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/\/Bild_Upcyclingprojekt-576x1024.jpg 576w, https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/\/Bild_Upcyclingprojekt-113x200.jpg 113w, https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/\/Bild_Upcyclingprojekt-335x595.jpg 335w, https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/\/Bild_Upcyclingprojekt-28x50.jpg 28w, https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/\/Bild_Upcyclingprojekt-scaled.jpg 1440w\" data-sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 576px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 576\/1024;\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Aufgeschlossenheit, neue Freundschaften, Neugier und Zusammentreffen verschiedener regionaler Kulturen \u2013 auch wenn dies nur wenige Begriffe sind um ein zweiw\u00f6chiges Erlebnis auf den Punkt zu bringen, fassen diese ziemlich viele Aspekte meiner Erfahrungen bei der Nachhaltigkeitsakademie (kurz NAka) 2023 in Papenburg zusammen. 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