{"id":12762,"date":"2024-11-10T11:31:34","date_gmt":"2024-11-10T10:31:34","guid":{"rendered":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/?p=12762"},"modified":"2024-11-10T11:31:34","modified_gmt":"2024-11-10T10:31:34","slug":"bericht-ueber-die-studienfahrt-nach-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/bericht-ueber-die-studienfahrt-nach-berlin\/","title":{"rendered":"Bericht \u00fcber die Studienfahrt nach Berlin"},"content":{"rendered":"<section class=\"l-section wpb_row height_small\"><div class=\"l-section-h i-cf\"><div class=\"g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default\"><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Die Sch\u00fcler*innen der KS2 begaben sich in der Woche vor den Herbstferien auf Studienfahrt nach Berlin. Marleen Hauff und Julia Keler berichten dar\u00fcber, was sie dort erlebten. Bilder: \u00a9 Claudia Schellmann.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section><section class=\"l-section wpb_row height_small\"><div class=\"l-section-h i-cf\"><div class=\"g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default\"><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p><strong>Anreise und Abendspazierg\u00e4nge<\/strong><\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Morgen, genauer gesagt um 6:30 Uhr, trafen sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Kursstufe 2 am H\u00f6Gy. W\u00e4hrend die Dunkelheit noch \u00fcber der Stadt lag, wurden die letzten Gep\u00e4ckst\u00fccke in den Kofferraum unserer Reisebusse verstaut und wir nahmen gespannt unsere Pl\u00e4tze ein. P\u00fcnktlich um 7 Uhr fuhr unser Bus los, und das Abenteuer Richtung Berlin begann. Die Lehrer sorgten w\u00e4hrend der Fahrt f\u00fcr jede Menge Unterhaltung und so traten wir in verschiedenen kleinen Wettk\u00e4mpfen gegen den zweiten Reisebus an. So mussten manche von uns Gedichte vortragen, Liegest\u00fctze machen oder sich kreative Witze ausdenken. Diese Challenges lie\u00dfen die lange Fahrt wie im Flug vergehen und sorgten f\u00fcr gute Stimmung im ganzen Bus. Nach einigen Pausen und vielen tollen Momenten unterwegs erreichten wir schlie\u00dflich gegen 17:30 Uhr das Citylight Hotel in Berlin. Nachdem wir unsere Zimmer im Citylight Hotel bezogen hatten, machten wir uns bereit f\u00fcr den ersten Abend in Berlin. Die Lehrer hatten f\u00fcr uns verschiedene Abendspazierg\u00e4nge geplant, die uns einige der ber\u00fchmtesten Orte der Stadt n\u00e4her bringen sollten. Unsere Gruppe startete ihren Rundgang am Alexanderplatz, wo wir den Fernsehturm und das Rote Rathaus bestaunten. Anschlie\u00dfend ging es weiter mit der U-Bahn zum Potsdamer Platz, einem modernen Zentrum Berlins, das in der abendlichen Beleuchtung besonders eindrucksvoll wirkte. Anschlie\u00dfend liefen wir zum Holocaust-Mahnmal. Im Dunkeln durch die engen, hohen Betonstelen zu gehen, war eine nachdenklich stimmende und bewegende Erfahrung, die bei vielen von uns einen bleibenden Eindruck hinterlie\u00df. Zum Abschluss unseres Rundgangs stand das ber\u00fchmte Brandenburger Tor auf dem Programm. Dieses Symbol Berlins und der deutschen Geschichte im n\u00e4chtlichen Lichterglanz zu sehen, war der perfekte Ausklang f\u00fcr unseren ersten Abend in der Hauptstadt. P\u00fcnktlich um Mitternacht waren dann alle wieder im Hotel zur\u00fcck \u2013 m\u00fcde, aber voller neuer Eindr\u00fccke.<\/p>\n<p><strong>Stadtrundfahrt<\/strong><\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen begann unser Tag mit einer Stadtrundfahrt in unserem Bus. Um 9:15 Uhr ging es los, und schon bald fuhren wir durch die wichtigsten Viertel Berlins. Unsere Route f\u00fchrte uns vorbei am Regierungsviertel, der ber\u00fchmten East Side Gallery, dem Brandenburger Tor, der Siegess\u00e4ule und sogar an dem Ort, an dem der D\u00f6ner erfunden wurde \u2013 eine Berliner Spezialit\u00e4t, die bei einem Besuch in Berlin nicht fehlen darf.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Fahrt gab es nicht nur interessante Fakten zur Geschichte der Stadt, sondern auch viele praktische Tipps: Wir erfuhren, wo man am besten feiern kann, welche Ecken kulinarische Highlights bieten, und wo sich die besten Shoppingm\u00f6glichkeiten verstecken. Unser Guide vermittelte uns so einen umfassenden Eindruck von der Stadt \u2013 sowohl historisch als auch kulturell.<\/p>\n<p><strong>Bundesrat<\/strong><\/p>\n<p>Um 14:10 Uhr versammelten wir uns am Treffpunkt vor dem Bundesrat. Dort wurden wir von unserem Guide empfangen und zun\u00e4chst in den Sitzungssaal gef\u00fchrt. Sie erkl\u00e4rte uns geduldig, wie die Bundesl\u00e4nder im Bundesrat \u00fcber Gesetze verhandeln. Dabei erfuhren wir, dass der Bundesrat aus Vertretern der 16 Bundesl\u00e4nder besteht, die je nach Einwohnerzahl zwischen drei und sechs Stimmen haben. Die L\u00e4ndervertreter stimmen hier \u00fcber Gesetzesentw\u00fcrfe ab, die in vielen F\u00e4llen von den L\u00e4ndern angepasst werden k\u00f6nnen, bevor sie in Kraft treten. Interessant war auch, dass der Bundesrat eigene Gesetzesinitiativen einbringen kann, die dann im Bundestag verhandelt werden. Nach dieser Einf\u00fchrung durften wir selbst eine Debatte simulieren. Jedes Zweierteam vertrat ein Bundesland \u2013 eine Person \u00fcbernahm die Rolle des Bundesrat-Pr\u00e4sidenten, die anderen die des Gesetzesentwurf-Schreibers. Der zu diskutierende Gesetzesentwurf betraf die Frage, ob Jugendliche nach ihrem Abschluss ein verpflichtendes Jahr im sozialen Bereich leisten sollen. Bis auf das Saarland, das sich dagegen positionierte, stimmten alle Bundesl\u00e4nder grunds\u00e4tzlich zu, brachten jedoch individuelle Anpassungen ein. Die Meinungen gingen dar\u00fcber auseinander, wie viel die Jugendlichen verdienen sollten, wie lange sie arbeiten m\u00fcssten, wie viele Stunden pro Woche und in welchen sozialen Bereichen sie t\u00e4tig sein k\u00f6nnten. Am Ende wurden alle Punkte abgestimmt, bis sich die Bundesl\u00e4nder auf einen gemeinsamen Gesetzesentwurf einigen konnten. Der Besuch war sehr lehrreich und gab uns einen spannenden Einblick in die Entscheidungsprozesse des Bundesrats \u2013 ein unvergessliches Erlebnis.<\/p>\n<p><strong>Gruseltour<\/strong><\/p>\n<p>Am Dienstagabend entschieden wir uns, an einer Gruseltour teilzunehmen, die uns in die Geheimnisse Berlins eintauchen lie\u00df. Ganz anders als bei einer regul\u00e4ren F\u00fchrung f\u00fchrte diese uns vorbei an einer Klosterruine, an der es heute noch spuken soll, an alten verwunschenen Kirchen, die Kinders\u00e4rge verwahren oder an anderen Orten, an denen sich vor vielen Jahren mystische Dinge zugetragen hatten. W\u00e4hrenddessen wurden auch wir Teil der Geschichte: Wir halfen dem Teufel Mephisto und einer Unsterblichen dabei, an diesen Orten die Zutaten und Opfergaben f\u00fcr einen Trank zu suchen, der Berlin vor einem Wiederausbruch der Pest bewahren sollte. Sie erz\u00e4hlten uns zeitgleich von den M\u00f6rdern, Mumien und Geistern, die Berlin bis heute noch heimsuchen. Uns wurde so eine spannende Seite Berlins gezeigt, ganz fernab von normalen Touristenattraktionen.<\/p>\n<p><strong>Hohensch\u00f6nhausen<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend unserer F\u00fchrung durch das ehemalige Stasi-Gef\u00e4ngnis in Hohensch\u00f6nhausen erz\u00e4hlte uns ein Zeitzeuge von seinen eigenen Erfahrungen und den perfiden Methoden der Stasi, die H\u00e4ftlinge psychisch zu brechen. Schon der Weg ins Gef\u00e4ngnis war so gestaltet, dass die Insassen die Orientierung verloren: Sie wurden in unscheinbaren Transportern quer durch die Stadt gefahren, die von au\u00dfen wie harmlose Gem\u00fcsetransporter aussahen. Die Fahrt ging ziellos durch Berlin, nur um am Ende wieder zum Gef\u00e4ngnis zur\u00fcckzukehren. So wussten die H\u00e4ftlinge nicht einmal, dass sie sich weiterhin in Berlin befanden, was jede Flucht unvorstellbar erscheinen lie\u00df. Im Gef\u00e4ngnis selbst warteten weitere strikte Regeln und manipulative Methoden. Der Zeitzeuge schilderte uns, dass die H\u00e4ftlinge gezwungen waren, ausschlie\u00dflich auf dem R\u00fccken zu schlafen und sich nachts nicht zu bewegen. Wenn sie Zellengenossen hatten, waren diese oft gezielt als Gegens\u00e4tze ausgew\u00e4hlt. Ein weiteres Mittel der psychologischen Zerm\u00fcrbung war das bewusste Verz\u00f6gern der Zeit: Man lie\u00df die H\u00e4ftlinge oft l\u00e4nger als gew\u00f6hnlich drau\u00dfen allein in der Zelle, wodurch das bedr\u00fcckende Gef\u00fchl entstand, vergessen worden zu sein.<\/p>\n<p>Diese pers\u00f6nlichen Erz\u00e4hlungen des Zeitzeugen machten die F\u00fchrung zu einer besonders ergreifenden und aufr\u00fcttelnden Erfahrung, die uns einen tiefen Einblick in die skrupellosen Taktiken der Stasi gab und die psychische Zerm\u00fcrbung der Insassen deutlich sp\u00fcrbar machte. Der Zeitzeuge machte uns eindringlich bewusst, wie privilegiert wir sind, in der heutigen Zeit in Freiheit und Sicherheit leben zu d\u00fcrfen. Er erinnerte uns daran, wie wichtig es ist, f\u00fcr diese Freiheit einzustehen und alles daf\u00fcr zu tun, dass solche Zust\u00e4nde nie wieder zur\u00fcckkehren. Sein Appell an uns war klar: Wir d\u00fcrfen die Errungenschaften der Demokratie nicht als selbstverst\u00e4ndlich betrachten und sollten aktiv dazu beitragen, dass die Freiheit, die wir heute genie\u00dfen, bewahrt bleibt.<\/p>\n<p><strong>Spionagemusum<\/strong><\/p>\n<p>Am Donnerstag starteten wir um 8 Uhr ins Deutsche Spionagemuseum, wo wir spannende Einblicke in alte und neue \u00dcberwachungsmethoden erhielten. Von sicheren Passw\u00f6rtern bis zu Gesichtserkennungssystemen \u2013 und sogar, wie man sie mit speziellen Brillen austricksen kann \u2013 erfuhren wir viel \u00fcber die Welt der Geheimdienste. Das Museum zeigte uns au\u00dferdem die Geschichte des Agentenaustauschs an der Glienicker Br\u00fccke, auch bekannt als die \u201eSpionenbr\u00fccke\u201c. Hier wurden w\u00e4hrend des Kalten Krieges mehrfach gefangene Spione zwischen Ost und West ausgetauscht. Nach diesem theoretischen Teil konnten wir selbst in die Rolle eines Agenten schl\u00fcpfen: Einige von uns testeten einen L\u00fcgendetektor, bei dem es gar nicht so einfach war, \u00fcberzeugend die Wahrheit zu verdrehen! Im Laserparcours mussten wir uns vorsichtig an Laserstrahlen vorbeischleichen, ohne sie zu ber\u00fchren \u2013 eine Mission, die einiges an Geschick und Geduld erforderte. Zum Abschluss suchten wir in einem Raum nach versteckten Wanzen und versuchten, alle \u00dcberwachungsger\u00e4te zu finden \u2013 gar nicht so einfach, wie es im Film oft aussieht.<\/p>\n<p><strong>Olympiastadion<\/strong><\/p>\n<p>Nach unserem Besuch im Spionagemuseum machten wir uns auf den Weg zum legend\u00e4ren Olympiastadion in Berlin. Dort angekommen, hatten wir die Gelegenheit, zuerst selbst durch die beeindruckenden Trib\u00fcnen zu laufen und die beeindruckende Architektur und Atmosph\u00e4re dieses historischen Ortes aufzusaugen. Das Olympiastadion, das f\u00fcr die Olympischen Spiele 1936 erbaut wurde, ist nicht nur ein architektonisches Meisterwerk, sondern auch ein Symbol f\u00fcr viele denkw\u00fcrdige sportliche Ereignisse. Nach unserer ersten Erkundung wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und starteten eine spannende F\u00fchrung. Zu Beginn unserer F\u00fchrung durften wir auf den besonderen Pl\u00e4tzen Platz nehmen, die normalerweise nur hochrangigen Pers\u00f6nlichkeiten vorbehalten sind. So hatten dort unter anderem auch Prinz William und Prinz Felipe beim EM-Finale in diesem Jahr Platz genommen. Anschlie\u00dfend erkundeten wir den Pressekonferenzraum, in dem noch alles vom aufregenden Champions-League-Finale im Juli zeugte. Es war interessant, uns vorzustellen, wie es ist, hier zu stehen und den Medien \u00fcber die neuesten Entwicklungen im Fu\u00dfball zu berichten. Besonders aufregend war der Besuch der Kabine, in der wir auf den Pl\u00e4tzen von Arda G\u00fcler, R\u00fcdiger und Co. Platz nehmen durften. Ein weiterer H\u00f6hepunkt der Tour war der Gang durch den Spielertunnel. Hier hatten wir die M\u00f6glichkeit, die Champions League-Hymne zu h\u00f6ren, w\u00e4hrend wir diesen bedeutenden Bereich durchquerten. Der Weg f\u00fchrte uns direkt zum Spielfeld und vermittelte uns das Gef\u00fchl, selbst Teil eines gro\u00dfen Spiels zu sein. Zum Abschluss unserer Stadionbesichtigung machten wir uns auf den Weg zum \u201eWalk of Fame\u201c. Hier konnten wir die Fu\u00dfabdr\u00fccke von Fu\u00dfballlegenden wie Gerd M\u00fcller und die Handabdr\u00fccke von Oliver Kahn bewundern.<\/p>\n<p><strong>Friedrichstadtpalast<\/strong><\/p>\n<p>Am letzten Abend unserer Berlinreise machten wir uns voller Vorfreude und schick gekleidet auf den Weg zur \u201eFalling in Love\u201c-Show im Friedrichstadtpalast. Ohne genau zu wissen, was uns erwartete, nahmen wir gegen 19 Uhr unsere Pl\u00e4tze in dem beeindruckenden Zuschauerraum ein und warfen einen ersten Blick auf die gr\u00f6\u00dfte Theaterb\u00fchne der Welt. Schon kurz nach Beginn der Show waren wir von der Mischung aus spektakul\u00e4rer Akrobatik, aufw\u00e4ndigen T\u00e4nzen und kraftvollem Gesang fasziniert, die die Liebesgeschichte zweier Menschen erz\u00e4hlte. Besonders beeindruckend waren ein Moment, in dem ein Akrobat zwei Kollegen im Handstand balancierte, sowie die Trampolinspringer, die scheinbar schwerelos \u00fcber die B\u00fchne flogen. Die B\u00fchne verwandelte sich st\u00e4ndig und brachte uns in fantastische Welten \u2013 eine Unterwasserlandschaft mit echten Font\u00e4nen und Wasserf\u00e4llen, ein glitzernder Wald und weitere traumhafte Kulissen. Die Kost\u00fcme der K\u00fcnstler, entworfen von Jean Paul Gaultier, verliehen der Show einen zus\u00e4tzlichen Hauch von Glamour. Ein besonderer H\u00f6hepunkt kam, als der gesamte Saal in ein magisches Licht getaucht wurde. Ein riesiger Diamant auf der B\u00fchne reflektierte das Licht in allen Regenbogenfarben, und das Publikum schaltete die Handylichter ein und schwenkte sie im Takt der Musik und der Saal verwandelte sich in ein funkelndes Meer. Die Show war insgesamt ein emotionaler und visuell beeindruckender Abschluss unserer Berlinreise, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.<\/p>\n<p><strong>Abreise<\/strong><\/p>\n<p>Am Freitag hie\u00df es dann Abschied nehmen von Berlin. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck packten wir unsere Sachen, machten einen letzten Zimmercheck und trafen uns zum obligatorischen Gruppenfoto vor dem Hotel. Um 9:30 Uhr stiegen wir ein letztes Mal in unseren Bus und begaben uns auf die Heimreise. Die Fahrt zur\u00fcck verlief ruhig, und viele von uns nutzten die Zeit, um die Erlebnisse der vergangenen Tage Revue passieren zu lassen. Gegen 19 Uhr erreichten wir schlie\u00dflich wieder das H\u00f6Gy. M\u00fcde, aber mit vielen neuen Eindr\u00fccken und tollen Erinnerungen im Gep\u00e4ck, verabschiedeten wir uns voneinander und machten uns auf den Heimweg. Diese Berlin-Fahrt wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben!<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section><section class=\"l-section wpb_row height_small\"><div class=\"l-section-h i-cf\"><div class=\"g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default\"><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"w-slider style_none fit_scaledown nav_none count_12\"><div class=\"w-slider-h\" aria-hidden=\"true\"><div class=\"royalSlider\"><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"1024\" data-rsh=\"576\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_3050-2-scaled.jpg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_3050-2-1024x576.jpg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"1024\" data-rsh=\"768\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_3103-scaled.jpeg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_3103-1024x768.jpeg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"1024\" data-rsh=\"768\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/WhatsApp-Bild-2024-10-24-um-23.39.22_e4ec1dd8.jpg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/WhatsApp-Bild-2024-10-24-um-23.39.22_e4ec1dd8-1024x768.jpg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"576\" data-rsh=\"1024\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241021_065612-scaled.jpg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241021_065612-576x1024.jpg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"1024\" data-rsh=\"576\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241021_102517-scaled.jpg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241021_102517-1024x576.jpg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"576\" data-rsh=\"1024\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241021_211730-scaled.jpg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241021_211730-576x1024.jpg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"1024\" data-rsh=\"576\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241022_151927-scaled.jpg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241022_151927-1024x576.jpg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"1024\" data-rsh=\"576\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241022_153433-scaled.jpg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241022_153433-1024x576.jpg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"1024\" data-rsh=\"576\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241022_202056-scaled.jpg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241022_202056-1024x576.jpg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"1024\" data-rsh=\"576\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241024_185535-scaled.jpg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_20241024_185535-1024x576.jpg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"1024\" data-rsh=\"683\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_2902-1-scaled.jpg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_2902-1-1024x683.jpg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><div class=\"rsContent\"><a class=\"rsImg\" data-rsw=\"1024\" data-rsh=\"683\" data-rsBigImg=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_3041-scaled.jpg\" href=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_3041-1024x683.jpg\"><span data-alt=\"\"><\/span><\/a><\/div><\/div><img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/IMG_3050-2-1024x576.jpg\" width=\"1024\" height=\"576\" alt src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1024px; 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