{"id":2277,"date":"2019-06-06T16:19:28","date_gmt":"2019-06-06T14:19:28","guid":{"rendered":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/?p=2277"},"modified":"2019-06-12T17:05:11","modified_gmt":"2019-06-12T15:05:11","slug":"37eme-echange-franco-allemand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/37eme-echange-franco-allemand\/","title":{"rendered":"37\u00e8me \u00e9change franco-allemand"},"content":{"rendered":"\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-2273 lazyload\" data-src=\"https:\/\/hoegy.de\/homepage\/hgy-media\/frankreichaustausch2019-1024x768.jpg\" alt=\"\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" style=\"--smush-placeholder-width: 1024px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1024\/768;\" \/><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Es war Donnerstag, der 04.04.2019, als wir in den Bus stiegen, um die gro\u00dfe Reise nach Frankreich anzutreten. Nach einer langen Fahrt voller Vorfreude und Nervosit\u00e4t erreichten wir endlich unser Ziel, Oullins bei Lyon. Nach kurzem Suchen unserer Austauschpartner ging es auch schon zu unserem neunt\u00e4gigen Zuhause. Sp\u00e4testens beim reichhaltigen Abendessen verflog jegliche Nervosit\u00e4t und man lernte sich besser kennen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es erst richtig los. Nach dem t\u00e4glichen s\u00fc\u00dfen Fr\u00fchst\u00fcck sa\u00dfen wir auch schon im Bus auf dem Weg nach Vienne. In der s\u00fc\u00dfen altert\u00fcmlichen Stadt besuchten wir ein gallisch-r\u00f6misches Museum, das zwar eigentlich ganz interessant ist, aber ohne F\u00fchrung dann doch recht trocken war. Nach einer kurzen Mittagspause, in der wir unsere riesige Vesper verspeisten, ging es auch schon damit weiter, die unz\u00e4hligen Sehensw\u00fcrdigkeiten zu besichtigen. \u00dcberall fand man \u00dcberbleibsel aus r\u00f6mischen Zeiten, wie zum Beispiel ein Amphitheater. Nachdem wir mehrere Stunden herumgewandert waren und uns teilweise verlaufen hatten, sind wir wieder in den Bus nach Oullins gestiegen. Den verbleibenden Nachmittag verbrachten wir mit unseren Austauschpartnern.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Nun stand das Wochenende an, vor dem es einigen schon bangte. Die ganze Zeit in den Gastfamilien sein und nur Franz\u00f6sisch reden? F\u00fcr viele eine schwierige Vorstellung. Am Ende war es doch nicht so schlimm. Auch hier haben viele etwas in deutsch-franz\u00f6sischen Gr\u00fcppchen unternommen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Am Montag begannen wir den Tag mit einer F\u00fchrung durch die Schule in Oullins, St Thomas d\u00b4Aquin. Man erfuhr viel Interessantes \u2013 wenn man es verstand \u2013 \u00fcber die Geschichte der Schule und des Anwesens, in das diese untergebracht ist. Wer gut aufgepasst hat, konnte sein neu erworbenes Wissen gleich bei der folgenden Rallye anwenden. Auch \u00fcber die Stadt Oullins an sich gab es verschiedene Fragen. Und so str\u00f6mten zahlreiche Gruppen von deutschen Sch\u00fclern durch die Stra\u00dfen rund ums Rathaus. Nach dem Mittagessen in der Kantine der Schule fuhren wir mit Bus und Bahn nach Lyon zum Parc de la T\u00eate d\u00b4Or. Ein wundersch\u00f6ner gr\u00fcner Ort, mitten in der Stadt, der auch zahlreiche Tiere beherbergte. Nach einem kurzen Aufenthalt machten wir uns auch schon wieder auf den R\u00fcckweg in die Gastfamilien. Am n\u00e4chsten Tag ging es wieder nach Lyon. Dieses Mal, um die Basilika \u201eFourvi\u00e8re\u201c und die Altstadt Lyons zu besichtigen. Bevor wir uns f\u00fcr zwei Stunden frei in der Stadt bewegen durften, besuchten wir noch das Miniatur- und Kinomuseum, ein echtes Highlight f\u00fcr alle Filmbegeisterte. Nach der Besichtigung einer weiteren Sehensw\u00fcrdigkeit, den \u201emurs peints\u201c (bemalte Mauern) ging es auch schon wieder nach Oullins.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Am Mittwoch durften wir mit unseren Austauschsch\u00fclern in den Unterricht und das franz\u00f6sische Schulsystem kennenlernen, bei dem es einige Unterschiede gibt. Ein deutlicher Pluspunkt f\u00fcr Deutschland. Die Franzosen haben um einiges l\u00e4nger Mittagsschule und auch die Lehrer sind etwas strenger. Hausaufgaben und Arbeiten gibt es nat\u00fcrlich auch in reichlichen Mengen. Den Nachmittag konnten wir wieder nach Belieben gestalten.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Nun brach der letzte vollst\u00e4ndige Tag an. Dieser startete mit einem kurzen R\u00e9sum\u00e9e und einer Auswertung der Rallye. Zum Mittag trafen wir uns in St. G\u00e9nis-Laval, um dort in der Kantine zu Mittag zu essen, was um einiges leckerer war als in Oullins. Um die Kalorien auch wieder loszuwerden, ging es nun zum Sportplatz. Freundschaftlich traten dort Mannschaften in Fu\u00dfball und Basketball gegeneinander an. Am Abend stand das offizielle Willkommen Hei\u00dfen im Rathaus an. Nach ein paar kleinen Reden schlossen wir mit Snacks und S\u00e4ften ab.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Am n\u00e4chsten Tag wurden noch die letzten Sachen gepackt und schon standen wir wieder vor dem Bus, der uns nach Hause bringen sollte. Mit einem gro\u00dfen Vesper und wehm\u00fctigem Abschied starteten wir die R\u00fcckreise.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><strong>Sophie Harmening, Antonia Warttmann<\/strong><\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war Donnerstag, der 04.04.2019, als wir in den Bus stiegen, um die gro\u00dfe Reise nach Frankreich anzutreten. Nach einer langen Fahrt voller Vorfreude und Nervosit\u00e4t erreichten wir endlich unser Ziel, Oullins bei Lyon. Nach kurzem Suchen unserer Austauschpartner ging es auch schon zu unserem neunt\u00e4gigen Zuhause. 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