Zeitungsartikel der Klassen 9

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 haben an dem Projekt “Zeitung in der Schule” der Nürtinger Zeitung mit großem Erfolg teilgenommen.

Lesen Sie die Ergebnisse, die in der Woche vor Weihnachten von der Nürtinger Zeitung veröffentlicht worden sind.

Ist der Radweg sicher? – Zur NTZ

HöGy-Schülerinnen nahmen Schulweg unter die Lupe

Sarah Gräber, Sophie Herkle, Katja Wennagel und Julia Witzmann aus der Klasse 9d des Hölderlin-Gymnasiums schauten sich die Nürtinger Radwege an.

Heute rückt der Umweltschutz immer mehr ins Zentrum. Daher ist es wichtig, so wenig Abgase wie möglich zu produzieren. Bei kurzen Strecken stellt das Fahrrad eine gute Alternative zum Auto dar. Gerade in Zeiten von Corona mit vollen Bussen und Bahnen spielt auch die Gesundheit eine immer wichtigere Rolle. Dazu ist das Rad im Gegenteil zu den öffentlichen Verkehrsmitteln kostenfrei und man bewegt man sich dabei an der frischen Luft.

Aus diesen Gründen nutzen es viele, um in die Schule zu kommen. Doch sind die Radwege zur Schule überhaupt sicher? Wir haben einen unserer Schulwege, vom Hölderlin-Gymnasium bis zur „Braike Apotheke“, genauer unter die Lupe genommen. An einigen Stellen ist er im Laufe unserer Schulzeit verbessert und zum Teil auch erneuert worden. So wurde zum Beispiel das Teilstück vom Fahrradkeller des Hölderlin-Gymnasium bis zur Kreuzung Am Lerchenberg, Südumgehung, Humpfentalstraße, Schlesierstraße erneuert und starke Bodenwellen entfernt.

Auch beim Radweg, der parallel zur Humpfentalstraße verläuft, sind Schlaglöcher beseitigt worden. Die meisten Schüler nutzen den linken Radweg, obwohl dies verboten ist. Doch der rechte Radweg der Humpfentalstraße, Richtung Osten, der eigentlich genutzt werden sollte, ist deutlich weniger sicher. Denn wenn man, wie die meisten Schüler, in Gruppen fährt, steht man, wenn man die Metabo-Allee überquert und die Ampel rot ist, auf den Bahngleisen.

Fährt man nun weiter zum Kreisverkehr an der Kreuzung Carl-Benz-Straße und Max-Eyth-Straße, überquert man doch lieber den Zebrastreifen, da der Radweg durch den Kreisverkehr zu riskant ist.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich auf dem Radweg im Laufe unserer Schulzeit vieles gebessert hat, dass aber noch vieles getan werden kann, um den Schulweg noch sicherer zu machen.

von Sarah Gräber, Sophie Herkle, Katja Wennagel und Julia Witzmann aus der Klasse 9d

Über Wasserspender – Zur NTZ

Über die mögliche Installation eines Wasserspenders im Hölderlin-Gymnasium machen sich Jordan Danev, Dennis Klassen, Moritz Kluska und Hüseyin Sahin aus der HöGy-Klasse 9d Gedanken.

Das Hölderlin-Gymnasium möchte einen Wasserspender aufstellen. Damit Schüler kostenlosen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben und an langen Schultagen nicht dehydrieren, will man solche Wasserspender installieren. Diese Spender gibt es auch schon an amerikanischen Flughäfen. Dort ähneln sie einem normalen Waschbecken, haben jedoch zwei Funktionen: einmal zum Auffüllen der Flasche und einmal, um direkt davon zu trinken. Nun will das Hölderlin-Gymnasium in Nürtingen einen Wasserspender im Schulgebäude anbringen. Der Umwelt-AK der SMV und der Mensaverein setzen sich für die Umsetzung dieses Projektes ein, um den Schülern in Zukunft die Möglichkeit zu bieten, ihre Flaschen selbstständig auffüllen zu können. Aufgrund dieser Neuerung müssen Schüler nicht jeden Tag neue Einwegflaschen mitbringen. Somit landet weniger Plastikmüll in der Umwelt und wir kommen dem Schutz unseres Planeten einen Schritt näher.

von Jordan Danev, Dennis Klassen, Moritz Kluska und Hüseyin Sahin aus der Klasse 9d

Zur Schulsanierung – Zur NTZ

Über die Auswirkungen der Sanierung des Hölderlin-Gymnasiums auf den Schulalltag berichten aus der Klasse 9d Henning Raudzis, Jakob Schall, Johannes Kaiser, Max Greule und Colin Cseri.

Wie Sie vermutlich bereits wissen, wurde in dieser Zeitung des Öfteren über die Sanierung des Hölderlin-Gymnasiums berichtet. Wir haben die Schulleitung und Schüler des HöGy gefragt, welche Auswirkungen dies auf den Schulalltag haben könnte und was sie sich davon erhoffen. Während der Übergangszeit der Sanierung werden die Schüler voraussichtlich in 28 Containern unterrichtet. Zudem sollen Teile des Gebäudes weiterhin für den Unterricht nutzbar sein, so Schulleiterin Beate Selb. Teile der Schulmensa sollen in der Zeitspanne der Sanierung vom Frühjahr 2022 an bis 2024 als Lehrerzimmer verwendet werden.

In einem Interview mit der Schulleitung kam außerdem zur Sprache, dass Belüftungsanlagen im Schulgebäude eingebaut werden sollen, allerdings gibt es über die Ausstattung der Container noch keine genauen Informationen. Insbesondere in Bezug auf die Belüftung gibt es auch seitens der befragten Schüler Bedenken, schließlich wird die Belüftung nicht an die von Klassenzimmern herankommen können. Vor allem Naturwissenschaften und Musik werden in der Übergangszeit stark eingeschränkt unterrichtet, so Schulleiterin Selb. Einige Schüler sind der Ansicht, dass hauptsächlich die Fassade und Fenster renoviert werden müssen, andere hoffen auf mehr Sitzmöglichkeiten und Mülleimer auf dem Schulhof. Auch die Sanitäranlagen wurden des Öfteren als notwendige Bereiche genannt. Schulleitung und Schülerschaft sind sich einig: Auch wenn der Unterricht anders sein sollte, wird die Sanierung am Ende für alle von Vorteil sein.

von Henning Raudzis, Jakob Schall, Johannes Kaiser, Max Greule und Colin Cseri aus der Klasse 9d

Gefährlich oder sinnvoll? – Zur NTZ

Am Hölderlin-Gymnasium waren alle Sportlehrer vor dem zweiten Lockdown angewiesen, mit den Schülern bis zum bitteren Ende draußen Sportunterricht abzuhalten. Mara Gaber, Karina Scholaster, Anna Honisch aus der Klasse 9d des Hölderlin-Gymnasiums berichten.

Die Corona-Regeln sind aktuell so, dass theoretisch nur zwei Sportgruppen in die Turnhalle dürfen. Wir haben uns damit beschäftigt, was die Sportlehrer und Schüler darüber denken.

Der Sportlehrer Ulrich Schwender sagte uns, dass er finde, dass der Sportunterricht sehr wichtig sei. Jeder Sportlehrer müsse aber selbst einschätzen, wie viel Risiko er bei der Ansteckung eingehen könne. Seine Motivation sei durch den Sportunterricht in der Kälte auch nicht gesunken, sie leide eher unter den Rahmenbedingungen. Er finde nur, dass die Unterrichtsvorbereitung mehr Zeit brauche, da die Schüler keine Spiele mit intensiverem Körperkontakt, wie beispielsweise Basketball, mehr spielen dürfen. Auch bemerke er, dass den Jungs die freien Spielphasen, zum Beispiel beim Fußball, fehlen, aber die allgemeine Motivation seiner Schüler sei nicht gesunken.

Die Sportlehrerin Silke Thoma erzählte uns in einem Interview, dass sie es sehr wichtig finde, dass der Sportunterricht stattfinde, da Sport und Bewegung sehr wichtig seien, da nicht zuletzt ja schließlich auch die Vereine nicht geöffnet haben. Das Risiko für Verletzungen, zum Beispiel, da es im Freien schneller glatt sein könnte, hätte sich auch nicht vergrößert. Sie finde auch, dass es bei der Motivation immer auf die Stunde ankomme, in der sie Sportunterricht gibt, da es etwas anderes ist, ob die Schüler um 8 Uhr früh auf dem Sportplatz stehen müssen oder ob die Schüler um 14 Uhr Sportunterricht im Freien haben.

Die Schüler finden, dass es draußen schon sehr kalt sei und dass die Kälte ihre Motivation auch etwas vermindert. Die meisten haben aber die gleiche Meinung wie beide Sportlehrer und finden den Sportunterricht in dieser schwierigen Zeit wichtig.

Unserer Meinung nach sollte der Sportunterricht so lange wie möglich stattfinden, auch wenn dafür kältere Temperaturen in Kauf genommen werden müssen. Natürlich macht sich manchmal etwas Lustlosigkeit bei den Schülern breit, diese wird aber sofort von der Motivation der Sportlehrer aufgefangen.

von Mara Gaber, Karina Scholaster und Anna Honisch aus der Klasse 9d

Es ist anstrengend – Zur NTZ

Interview mit der HöGy-Schulleiterin zum Thema Corona

Die Corona-Situation aus Sicht der Schulleiterin am Hölderlin-Gymnasium Nürtingen schildern Hanna-Lena Knack, Laetitia Knosp, Sarah Urbanek und Meiko Müller aus der Klasse 9d.

Wie ist es, in Corona-Zeiten eine Schule zu leiten? Den ganzen Tag die Maske tragen, Abstand halten, Hände desinfizieren, nur zu bestimmten Zeiten in der Mensa essen können, alle 20 Minuten lüften trotz der kalten Temperaturen im Winter. Diesen Herausforderungen müssen sich die Schulen in diesen Zeiten jeden Tag stellen. Doch noch deutlich schwerer und anspruchsvoller haben es die Schulleiter, denn sie sind verantwortlich, dass alles seinen Platz hat und richtig läuft. Schüler stellten der Schulleiterin Beate Selb am HöGy Fragen bezüglich der aktuellen Corona-Situation an ihrer Schule.

Frau Selb, wie gut lässt sich die Schule unter Corona leiten?

Es ist anstrengend durch die sich ständig ändernden Vorschriften. Außerdem ist es eine Kunst, sie so umzusetzen, dass alle am Schulleben beteiligte Menschen damit leben können und dass ein Infektionsgeschehen vermieden wird.

Was halten Sie persönlich von den Maßnahmen?

Sie sind angemessen, da ich persönlich mit Mitarbeitern des Nürtinger Krankenhauses gesprochen habe und zudem weiß, dass das Virus im Einzelfall langwierige Folgeerscheinungen haben kann.

Halten sich die Schüler an die vorgegebenen Maßnahmen?

Zum größten Teil verhalten sich die Schüler verantwortungsvoll. Ich bin froh, dass nur wenige Schüler vergessen, dass ihr unverantwortliches Verhalten schwere Folgen für ihre Mitschüler und auch für die Familie haben könnte. Wir haben zum Glück auch bislang fast keine Fälle.

Wie hätten Sie persönlich die Regelungen bezüglich Weihnachten festgelegt?

Für unsere Schule ist es zum Glück kein großes Problem, da Nürtingen die beweglichen Ferientage so gelegt hat, dass ab dem 18. Dezember die Weihnachtsferien beginnen. Für andere Schulen ist solch eine Regelung schwer umsetzbar und vor allem für die Lehrkräfte anstrengend und fast unmöglich.

von Hanna-Lena Knack, Laetitia Knosp, Sarah Urbanek und Meiko Müller aus der Klasse 9d

Anime-Jugend – eine Kultur – Zur NTZ

HöGy-Schülerin berichtet über Pop-Phänomen

In den letzten Jahren hat eine Art des Entertainments stark in Deutschland an Beliebtheit gewonnen, der Anime. Aber was genau ist das eigentlich? Dieser Frage ging Gabriel Albertin aus der Klasse 9b des Hölderlin-Gymnasiums Nürtingen nach.

Der Anime ist die Videoform der japanischen Comics, der Manga. Diese beiden sind schon lange ein Teil der japanischen Kultur, denn sie sind seit dem ersten Auftauchen des Wortes „Manga“ im Jahre 1814 zu der Kunstform geworden, die Japan am meisten prägt. Sie gewinnen aber immer mehr auch außerhalb Asiens an Beliebtheit.

Wer schon einmal solch ein Manga in der Hand gehalten hat, war bestimmt zuerst etwas verwirrt, denn man liest ihn von hinten nach vorne und von rechts nach links. Wenn man sich allerdings in der Welt der Manga und Anime zurechtgefunden hat, dann wird bestimmt jeder etwas finden, das ihn anspricht, denn genauso wie bei anderen Arten von Medien wie zum Beispiel Büchern gibt es alle möglichen Genres. Von Lovestories über Alltagsgeschichten und Krimis bis zu epischen Kämpfen ist für jeden etwas dabei. Natürlich gibt es eine Menge Gemeinsamkeiten wie zum Beispiel den Zeichenstil. Meist gibt es viele Details. Vor allem bei den Menschen sind die Augen oft sehr detailliert gestaltet, wobei es üblich ist, dass die Nase oft nur angedeutet ist.

Die Gründe, weshalb die Anime so beliebt sind, sind zum Beispiel die tiefen, gut durchdachten Storylines und auch die starken Charakterentwicklungen. Die Personen sind meistens so dargestellt, dass man bei jedem nachvollziehen kann, weshalb die Person tut, was sie tut, und eine Bindung mit dem Charakter aufbaut. Auch gibt es Personen, welche sehr mysteriös dargestellt werden, oft die Antagonisten, und man erst gegen Ende deren Motive und Charakterzüge kennen und nachvollziehen lernt. Durch die verschiedenen Genres gibt es auch für jede Altersgruppe Anime, zum Beispiel Pokémon und Beyblade für die Jüngeren, Tokyo Ghoul für die Älteren und My Heroe Akademia für alle Altersklassen.

Auch ein großer Teil des Internets ist dem Thema Anime gewidmet, wie zum Beispiel die Website „MyAnimeList“, auf der man eine Liste mit dem geschauten Anime und den gelesenen Manga anfertigen, diese gegenseitig anschauen, sich über Anime und deren Charaktere informieren, Anime bewerten, kommentieren und vieles mehr kann. Diese immer größer werdende Fangemeinde bezeichnet sich oft als „Otaku“ oder „Weeb“ und diskutiert im Internet über viele Themen, welche man als Außenstehender nicht verstehen würde.

Abschließend kann man sagen, dass Anime und Manga schon eine Kultur sind, der man leicht beitreten kann und in der man schnell Freunde findet.

von Gabriel Albertin aus der Klasse 9b

Viele leiden unter Stress – zur NTZ

HöGy-Schülerin befragte Schülerinnen und Schüler

Essstörungen, Depression, Übelkeit, Kopfschmerzen, Nervosität, Angst und vieles mehr: dies sind häufig Auswirkungen von Schulstress. Anna Gotsulya aus der Klasse 9a des Hölderlin-Gymnasiums berichtet.

Natürlich gibt es Schülerinnen und Schüler, die gut mit Schulstress umgehen können. Jedoch habe ich ein paar von der 7. bis 10. Klasse befragt, wie sie mit Schulstress umgehen und welche Auswirkungen er auf sie hat. Die Antworten waren unterschiedlich. „Ich habe ständig Nervenzusammenbrüche, esse und schlafe zu wenig und habe so gut wie keine Freizeit mehr“, sagt ein Mädchen aus der neunten Klasse eines Gymnasiums in Nordrhein-Westfalen.

Meine erste Frage an die Schülerinnen und Schüler war, wie viel Zeit sie für die Schule aufwenden. Sieben von zwölf sagten, dass sie anderthalb bis drei Stunden am Tag außerhalb des Unterrichts für die Schule lernen, je nachdem, wie viele Arbeiten sie schreiben. Die restlichen fünf investieren sehr viel Zeit in die Schule und haben dann teilweise zu wenig Zeit und schaffen dadurch dann zum Beispiel nicht alle Hausaufgaben, wie eine Schülerin aus der neunten Klasse eines Gymnasiums sagt.

Die zweite Frage war, ob man durch den Schulstress auf Hobbys verzichten muss oder weniger Freizeit hat. Vier von zwölf Befragten gehen immer noch ihren Hobbys nach, aber alle zwölf haben weniger oder fast gar keine Freizeit mehr. Acht von zwölf Leuten können ihren Hobbys wegen der Schule nicht mehr nachgehen. „Ich habe, seitdem ich in der 5. Klasse bin, mit Klavierstunden aufgehört, weil mir das einfach zu viel Stress wurde und ich auch noch Fußball hatte. Vor zwei Monaten habe ich mit meinem letzten Hobby, Fußball, aufgehört, weil der Stress echt immer extremer geworden ist“, sagt eine Siebtklässlerin.

Außerdem wurde gefragt, ob der Schlaf sich durch die Schule verschlechtert hat, und nur einer von zwölf hat noch regelmäßig und genug Schlaf. Drei von zwölf schlafen weniger, vor allem vor Klassenarbeiten, und acht Personen schlafen sehr schlecht und haben teils Schlafstörungen und denken zu viel über die Schule nach, weshalb sie aus Angst nicht einschlafen können: „Es gibt häufig Nächte, in denen ich wegen Angst vor Klassenarbeiten oder zu vielen Hausaufgaben keinen Schlaf mehr finde.“

Als Letztes habe ich noch gefragt, ob die Schülerinnen und Schüler mit dem Schulstress umgehen können. Vier von zwölf kommen gut mit dem Stress klar, zum Beispiel mit Ablenkung wie Sport, oder sie finden Schule nicht so wichtig: „Ich beschäftige mich nur mit Schule, wenn ich es muss, und mache mir nicht zu viele Gedanken darüber, weil ich weiß, dass Schule nicht das Ausschlaggebende im Leben ist“, sagt ein Schüler aus der zehnten Klasse.

Drei Personen sind an den Stress gewöhnt, sind aber oft traurig und überfordert. Fünf Leute kommen nicht mit dem Stress klar und sind unmotiviert, vor allem, wenn eine Arbeit nach der anderen geschrieben wird. Außerdem sagte ein Schüler der neunten Klasse noch dazu: „Die Lehrer könnten etwas Verständnis zeigen, indem sie uns wenigstens zu drei Arbeiten in der Woche keinen weiteren Test schreiben lassen würden, da viele so zu viel Stress haben, zu wenig schlafen und sogar Depressionen bekommen können.“

von Anna Gotsulya aus der Klasse 9a

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